Freiwillige Arbeit
wird hier belohnt.
Von Menschen
für Menschen
EMOTIONALES GELD
batze ist eine Schweizer Wortmarke und ein System, das Menschen belohnt, die für Familienmitglieder, Freunde oder für Bekannte auf freiwilliger Basis arbeiten. Das emotionale Geld heisst batze. Der Wert der geleisteten Zeit (1 batze = 30 Minuten) und wird in der Blockchain abgelegt.
Wortherkunft
Warum emotionales Geld
Die Aussage „Zeit ist Geld“ wird hier zu „Batze ist Zeit“. Wenn jemanden einen Gefallen tut, soll dies von einem unparteiischen System honoriert werden. Ein Auftraggeber muss sich im Batze-Markt Mühe geben, damit ein Auftragnehmer seine Zeit zur Verfügung stellt.
Bei Batze gilt, wer viel auf dem Konto hat, gibt gern und nicht, „Wer zahlt befiehlt!“. Batze unterstützt die Zusammentreffen der Mitglieder und der Wille gemeinsam die Form von Nächstenliebe zu fördern.
Mit batze wird der Alltag leichter und lebenswerter.
Fallbeispiel Chauffeur
Manuela ist Mutter von zwei erwachsenen Söhnen. Sie möchte im Quartier, wo sie wohnt, sich mehr einbringen. Sie beschliesst, sich bei batze.ch anzumelden und gibt an, welche Nachbarn oder Mitbewohner ihre Fahrdienste in Anspruch nehmen dürfen. Diese werden per Email benachrichtigt, dass sie Manuela für Fahrten anfragen können.
Manuela erhält eine Anfrage vom Mitbewohner für eine Fahrt zum Ferienhaus. Sie bestätigt die Fahrt via batze. Manuela fährt den Mitbewohner zum gewünschten Ziel und fährt wieder nach Hause. Der Mitbewohner ist sehr dankbar und bestätigt via batze, dass Manuela’s Gefallen insgesamt 2.5 Stunde dauerte.
Das System schreibt auf Manuela’s Wallet 5 batze gut. Der Mitbewohner wird aufgefordert eine Spende an batze.ch zu machen und Manuela erhält das Herz-Abzeichen in ihrem Profil.
Fallbeispiel Webdesigner
Mario ist ein Software-Entwickler und Mieter in einem Mehrfamilienhaus. Er hat sein Homeoffice in seiner Wohnung. Er möchte mehr Kontakt mit seinen Nachbarn und beschliesst sein Wissen rund um IT auf batze für persönliche Projekte zur Verfügung zu stellen. Mario druckt sein batze.ch-Angebot mit QR-Code aus und wirft sie in die Briefkästen seiner Nachbarn.
Mario erhält eine Anfrage von einer Nachbarin, die eine eigene Webseite erstellen möchte. Mario informiert sie schon im Voraus, wie er Zeit hat. Dieses Vorhaben benötigt mehrere Stunden und diese möchte Mario planen. Schon die Einführung in das Webdesign Thema beanspruchte 2.5 Stunden. Nach 40 Stunden Aufwand ist die Nachbarin stolze Betreiberin ihrer eigenen Webseite.
Die freiwillige Arbeit macht sich bezahlt. batze.ch verbucht auf Mario’s Wallet 80 batze. Der Nachbarin, die auch bereits Mitglied bei batze.ch ist, werden die batze Einheiten von ihrem Konto/Profil abgezogen.
Fallbeispiel Stadtkenner
Rita ist kommunikativ und sehr aktiv. Sie möchte sich sporadisch sozial engagieren. Sie hört von einem guten Freund von batze.ch und ist begeistert. Sie meldet sich auf der Plattform an und teilt der Basler Community mit, an welchen Tagen im Monat sie als Concierge eingesetzt werden könnte.
Rita kennt Basel wie ihre Westentasche. Sie liebt es, ihr Insiderwissen weiterzugeben. Sie erhält von einem Basler Hotel eine Anfrage, ob sie einer Stammkundin ein persönliches Programm für ihren Aufenthalt zusammenstellen würde. Die Kommunikation für die Programmzusammenstellung passiert direkt zwischen Rita und der Stammkundin.
Das System verbucht auf Rita’s Wallet 8 batze. Das Hotel wird herzlich aufgefordert eine grosszügige Spende an batze.ch zu leisten. Das Hotel wird auf der Webseite batze.ch als Partnerbetrieb/Gönner aufgeführt. Rita erhält vom Hotel für ihre Arbeit eine tolle Google-Bewertung. batze.ch bringt Freelancer und Gewerbe zusammen.
Fallbeispiel Koch
Oliver ist ein leidenschaftlicher Koch. Er würde seine Fähigkeiten in der Küche gerne zur Verfügung stellen. Durch eine Instagram Anzeige erfährt er von batze.ch. Er registriert sich.
Oliver erhält eine Anfrage von einer alleinerziehenden Mutter. Sie wäre froh, wenn sie seine Kochkünste in Anspruch nehmen dürfte. Sie möchte ihre beste Freundin zu einem feinen Znacht in ihrer Wohnung einladen. Ein Restaurantbesuch wäre zu teuer. Sie bespricht mit Oliver das Menü, den Ablauf und den Einkauf. Oliver bereitet das ganze Essen so vor, dass sie lediglich die warmen Gerichte aus dem Ofen nehmen muss. Die Einladung ist ein Erfolg.
batze.ch verbucht auf Oliver’s Wallet 12 batze für seinen Einsatz mit der internen Mitteilung an die alleinerziehende Mutter. Sie wird aufgefordert baldmöglichst auch einen freiwilligen Beitrag zu leisten. Ihr Wallet weist ein Minusbetrag von 12 batze aus. Sie kann erst wieder jemanden um Hilfe anfragen, wenn ihr Wallet wieder ausgeglichen ist.
Durch batze.ch haben Gefallen und Dankbarkeit einen sichtbaren Wert. Zeit zu schenken, ist wohl eine der schönsten Form von Nächstenliebe. Deshalb gibt es batze.ch, damit diese sozialen und grosszügigen Menschen gewürdigt werden können.
Oliver Reist, Erfinder batze.ch